Motivation vom Schneckenhaus

Die Beschäftigung bei den verschiedenen Jugendämtern in den letzten Jahren, sowohl als Praktikant, als auch als zuständige fallbearbeitende Fachkraft, haben mir immer wieder gezeigt, dass wir die Ressourcen, Fähig- und Möglichkeiten unserer Klienten nicht aus dem Auge verlieren dürfen.

Im Rahmen der Hilfeplanung wurde für mich daher immer deutlicher, dass Menschen in ein Schema oder in einer Schublade passen müssen, wie Sie in den Sozialgesetzbüchern definiert sind.

Natürlich ist mir klar, dass dies im Rahmen der Evaluierung auch notwendig und dem geforderten Qualitätsmanagement geschuldet ist. Jedoch ist ein jeder Mensch individuell und passt nicht immer in diese Hilfen oder benötigt andere, erweiterte Grenzen innerhalb dieses Hilfesystems.